Herzlich willkommen bei der SPD Brühl-Rohrhof!

Auf unserer Website möchten wir Ihnen einen Einblick in die Strukturen und die Arbeit der ältesten Brühler Partei anbieten, welche im Jahr 1909 erstmalig urkundlich erwähnt wurde.

Ihr Selcuk Gök
Vorsitzender der SPD Brühl-Rohrhof

 

 

 

24.01.2020 in Kommunalpolitik

Jungpolitiker fördern - Neujahrsessen 2020

 
Die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins (v. l.) Hans Zelt, Selcuk Gök und Pascal Wasow servieren Flammkuchen.

Zum gemeinsamen Flaumkuchen-Essen hatte der SPD Ortsverein Brühl-Rohrhof Mitglieder und Freunde der Partei in die Ratsstube geladen. Im dortigen Steffi-Graf-Zimmer empfing der Vorstand um Selcuk Gök, Hans Zelt und Pascal Wasow die geladenen Gäste: „Wir haben dieses Jahr persönliche Einladungen verschickt und nicht nur über die Zeitung eingeladen“ so Zelt, „da wir den Mitgliedern des Ortsvereins eine gewisse Wertschätzung entgegenbringen wollten.“ So war das Nebenzimmer gut besetzt, und in lockerer Runde wurde das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Der Vorsitzende Selcuk Gök begrüßte neben Bürgermeister Dr Ralf Göck alle seine Fraktionskollegen um den Vorsitzenden Roland Schnepf und BürgermeisterStellvertreter Hans Hufnagel und berichtete von einem intensiven Jahr voller neuer Eindrücke und bleibenden Erfahrungen. Kein Wunder - so ist Gök (22) gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Pascal Wasow (23) im Mai des vergangenen Jahres als jüngste Mitglieder in den Gemeinderat gewählt worden. „Wir möchten uns auf diesem Wege auch für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion bedanken“ ergänzte er und merkte an, dass innerhalb der SPD-Fraktion ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen „jung und alt“ herrscht, wofür die Fraktion auch von anderen Parteien beneidet werde. Weiter berichtete S. Gök von dem Besuch der neuen Vorsitzenden der Bundespartei, Saskia Esken, welche im April 2019 zu der Veranstaltung „Fit für die Zukunft - Digitalisierung an Schulen“ gemeinsam mit Daniel Born MdL in Brühl zu Gast war. Auch Dr. Ralf Göck spricht ein Grußwort und äußert, dass sich die Art des Diskurs innerhalb der Politik wohl geändert habe. „Anscheinend genügt gute Sacharbeit nicht mehr, man muss laut werden, um Gehör zu bekommen“, schließt der Brüher Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende im Kreistag. Sein Lob galt hier den Aktiven im Ortsverein der SPD, die sich auf überzeugende Art und Weise des wichtigen Themas „Kollerfähre“ angenommen hätten. Federführend durch die beiden Jung-Gemeinderäte Pascal Wasow und Selcuk Gök wurde im Oktober 2019 die Petition „JA zur Kollerfähre“ gestartet - mittlerweile steht die Petition bei knapp 3000 Unterschriften. „Die letzte Unterschrift ist erst 24 Stunden her - obwohl seit einigen Wochen keinerlei Werbung mehr gemacht wurde“ freut sich Pascal Wasow über den erfolgreichen Start der Petition. Gerrit Jürgenssen, ebenfalls neu im Vorstand des SPD Ortsvereins und Zuständig für Veranstaltungen & Events, schließt den offiziellen Teil mit seinem Bericht zu Gänsweidfest im Mai 2019 und der Fahrt in den Stuttgarter Landtag gemeinsam mit dem Daniel-Born-Büro im Dezember 2019 ab. „Wir freuen uns, traditionsgemäß auch am Vatertag 2020 unser beliebtes Gänsweidfest veranstalten zu können. Ich finde es spannend dieses Jahr noch mehr in die Organisation eingebunden zu sein als vergangenes Jahr“, freut sich Jürgenssen auf die bevorstehende Aufgabe. Doch was folgt noch im neuen Jahr? „Zum Einen stehen die Jugendgemeinderatswahlen an. Die parteiübergreifende politische Jugendarbeit ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir freuen uns sehr, dass es zu dieser Wahl mehr Kandidaten auf der Liste als Plätze im Rat geben wird. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten sind doch noch einige junge, motivierte Menschen zusammengekommen um in Brühl nachhaltig etwas für die Jugend ins Positive zu verändern. Das gilt es zu fördern und zu unterstützen“ so Gök. Wasow ergänzt „und zum anderen steht natürlich die Evaluation der Petition JA zur Kollerfähre an. Neben überregionalen Unterschriften sind nämlich auch Argumente für einen Erhalt und den Ausbau der Fähre in der Petition dokumentiert worden. Wir wollen die Petition bis zum Stichtag Ende September 2020 weiterlaufen lassen und freuen uns auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Hier stehen wir in regelmäßigen Austausch beispielsweise mit Herrn Schmitt-Köhler, Leiter des Campingplatz auf der Kollerinsel, der unser Mühen in seinen Möglichkeiten unterstützen möchte.“ Denn darauf komme es unter dem Strich an, fasst Hans Zelt zusammen. „Gemeinsam mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Gemeinde nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.“

17.12.2019 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Rede zum Haushaltsplan 2020

 
SPD Fraktion während der Kreistagsitzung in Sinsheim-Steinsfurt

Rede von Fraktionssprecher Dr. Ralf Göck

„Rhein-Neckar-Kreis auf einem guten Weg“


Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kreistagskolleginnen und -kollegen, meine sehr geehrte Damen und Herren,

unser Motto für den Haushalt 2020 lautet: „Rhein-Neckar-Kreis auf einem gutem Weg“. Trotz einiger Unkenrufe in den letzten Jahren liegt uns wieder ein guter Haushalt 2020 vor, dem die SPD Kreistagsfraktion gerne zustimmt, und nicht, weil die Kreisumlage deutlicher als in den Vorjahren  gesenkt werden konnte, weil die Verwaltung auch die gute finanzielle Lage des laufenden Jahres in die Überlegungen mit einbezogen hat. Da sagen wir: Sehr gut, Lektion gelernt: Jedes Jahr neu entscheiden, jedes Jahr die aktuelle Lage beim Kreis und in den Gemeinden in den Blick nehmen.

06.12.2019 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Weihnachtssitzung

 

6. Dezember 2019, Rathaus Brühl

29.11.2019 in Landespolitik

Freitagspost von Daniel Born

 

„Spieglein, Spieglein an der Wand, ich bin der Schönste im ganzen Land“. Etwa so muss Umweltminister Untersteller gedacht haben, als er am Mittwoch zur Verkündung des Vergleichstests der Bundesländer zur Energiewende eigens nach Berlin fuhr. Man will schließlich in Reihe 1 sitzen, wenn man nur knapp hinter Schleswig-Holstein den zweiten Platz gemacht hat. Und daheim lief es ja auch gut. Einige grüne Landtagsabgeordnete und Funktionäre konnten es gar nicht abwarten, den erreichten zweiten Platz als „Platz 1“ zu feiern.

Doch je mehr Leser*innen der Vergleichstest fand, desto lauter wurde ein Murmeln: „aber hinter den sieben Bergen…“! In dem bundesweiten Vergleichstest werden verschiedene Indikatoren berücksichtigt – also nicht nur das tatsächliche Vorankommen in der Energiewende, sondern beispielsweise auch gesetzliche Regelungen, Werbemaßnahmen und Haushaltsansätze für lokale Diskussionsprozesse. Und weil Baden-Württemberg vor allem bei Letzteren gepunktet hat, lag das Land insgesamt auf Platz 2.

Die Südwestpresse fasste es so zusammen: „Baden-Württemberg hat seinen Spitzenplatz vor allem Beschlüssen auf dem Papier zu verdanken.“ Bei der tatsächlichen Ökostromnutzung und -erzeugung liegt unser Bundesland nur im Mittelfeld. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung liegt bei 27%. In Schleswig-Holstein sind es zum Vergleich fast 70%. Das zuletzt vor allem für seine Abstandsregel bei Windrädern viel gescholtene Bayern wird für die Energiewende vor Ort ausdrücklich gelobt. Bayern, so die Studie, sei das Land, das die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien am stärksten nutzt. Die Erfolge zeigten sich vor allem bei Photovoltaikanlagen, Solarkollektoren und Wärme aus Bioenergie.

Baden-Württemberg hat beim Ausbau etwa den Platz behalten, den es seit der ersten Studie 2008 auch hatte: im Spitzenfeld. Aber 2008 gab es noch keine grün-geführte Landesregierung. Seltsam, dass ausgerechnet die sich nun dafür feiern lassen will. Ich würde mich freuen, wenn Baden-Württemberg tatsächlich zum Musterland im Klimaschutz wird. Dazu brauche ich keinen feiernden Landesumweltminister in Berlin, sondern eine gute Umweltpolitik im Land. Es ärgert mich, wenn im gerade mal halb so großen Rheinland-Pfalz im letzten Jahr zehnmal mehr Windanlagen entstanden sind als in unserem Land.

Umweltminister Untersteller verschweigt in diesem Zusammenhang gerne, dass die Landesregierung selbst vor zwei Jahren den Mindestabstand für Windkraftanlagen im Land faktisch von 700 auf 1.000 Meter erhöht hat und damit viele mögliche Standorte für einen weiteren Ausbau der Windkraft entfallen.

Gemeinsam mit meinen SPD-Fraktionskollegen halte ich dies für völlig übertrieben und fordere eine Rückkehr zu früheren Abstandsregelungen. Und es wäre sinnvoller, die tatsächlichen Erfolge im Klimaschutz zu werten, die sind im Land weit unter dem Bundesschnitt. Mit einer CO2-Einsparung von nur 12 Prozent gegenüber 1990 steht das Land beim Klimaschutz tatsächlich leider besonders schlecht da. Da gibt es nichts schönzurechnen! Da gilt es zu arbeiten. Wir in der SPD sind vor Ort, im Land und im Bund dazu bereit.

Es grüßt Sie und Euch mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende
Ihr & Euer Daniel Born

P.S.: Über Rückmeldungen zu meiner Freitagspost freue ich mich immer. Ihr erreicht mein Team und mich per E-Mail unter buero@daniel-born.de oder telefonisch: 06205-38324. Auch mit allen anderen Anliegen, Ideen, Anregungen und Fragen dürft Ihr Euch gerne an uns wenden. Außerdem könnt Ihr hier Interesse an einer Besucherfahrt in den Landtag anmelden. Nicht nur wöchentlich, sondern tagesaktuell informiere ich auch auf meiner Homepage und bei Facebook über meine Arbeit.

Daniel & SPD vor Ort laden ein: Unter der Überschrift „Jetzt wird Klimaschutz Gesetz!“ werden wir gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast heute Abend um 19.30 Uhr im Schwetzinger SPD-Bürgerzentrum, in der Maximilianstraße 5, das Klimaschutzpaket der Bundesregierung diskutieren.

Whats-App-Sprechstunde: Am Montag habe ich wieder von 20 – 22 Uhr Whats-App-Sprechstunde. Unter 0178-8873208 kann direkt gechattet werden. Kritik, Fragen, Ideen? Einfach eine Message schicken.

Auf bunten Quiz-Schuhen ins neue Jahr: An diesem Sonntag startet auf meinen Internet-Angeboten ein Quiz zum Jahreswechsel. Ab nächster Woche werden die aktuellen Fragen auch in der Freitagspost erscheinen – wer aber tagesaktuell miträtseln möchte, findet sowohl auf der Facebook- als auch auf der Internet-Seite jeden Abend den neuen „Quiz-Schuh“. Unter dem Motto „Auf bunten Quiz-Schuhen ins neue Jahr“ gibt es tolle Preise zu gewinnen. Miträtseln lohnt sich also! Das Lösungswort einfach per E-Mail an buero@daniel-born.de oder als Whats-App-Nachricht an 0178-8873208 mit Rückantwortkontakt bis spätestens 19.01.2020 einsenden. Alternativ kann auch per Post teilgenommen werden: Wahlkreisbüro Daniel Born MdL, Schwetzinger Straße 10, 68766 Hockenheim – hier gilt das Datum des Poststempels. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir eine Reise zum Europaparlament nach Straßburg und einen Büchergutschein von der Buchhandlung Jutta Dräger in Neulußheim. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

gemeinsam mit Ihnen möchten wir unsere Heimatgemeinde Brühl liebenswert erhalten, aber auch neue Entwicklungen nicht blockieren, sondern Brühl und Rohrhof zukunftsfest gestalten für Alt und Jung. Wir stehen mitten im Leben, ob als Angestellte oder Selbstständige, ob als Schüler oder Pensionär, ob als Familienmütter oder Großväter, viele von uns haben politische Erfahrung im Gemeinderat und wir sind sozial engagiert in Vereinen, freien Gruppen oder Kirchengemeinden.

Wir suchen konstruktiv im Gemeinderat nach Lösungen für die Aufgaben unserer Zeit: Für mehr Wohnungen, mehr Betreuungsplätze in Schule und Kita, für gerechte Steuern und Abgaben im Sinne der Allgemeinheit ohne Eigeninteressen zu verfolgen. Wir sind für vernünftige Konzepte aus der Verwaltung, die im Austausch im Gemeinderat und mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter entwickelt und dann Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Ihre SPD-Gemeinderatsfraktion