gemeinsam mit Ihnen möchten wir unsere Heimatgemeinde Brühl liebenswert erhalten, aber auch neue Entwicklungen nicht blockieren, sondern Brühl und Rohrhof zukunftsfest gestalten für Alt und Jung. Wir stehen mitten im Leben, ob als Angestellte oder Selbstständige, ob als Schüler oder Pensionär, ob als Familienmütter oder Großväter, viele von uns haben politische Erfahrung im Gemeinderat und wir sind sozial engagiert in Vereinen, freien Gruppen oder Kirchengemeinden.
Wir suchen konstruktiv im Gemeinderat nach Lösungen für die Aufgaben unserer Zeit: Für mehr Wohnungen, mehr Betreuungsplätze in Schule und Kita, für gerechte Steuern und Abgaben im Sinne der Allgemeinheit ohne Eigeninteressen zu verfolgen. Wir sind für vernünftige Konzepte aus der Verwaltung, die im Austausch im Gemeinderat und mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter entwickelt und dann Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!
Ihr Gerrit Jürgensen
Vorsitzender der SPD Brühl-Rohrhof
Mit der Schlussrechnung für das vorbildhaft als Passivhaus in Holzhybridbauweise errichtete Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Sinsheim wird sich die SPD einverstanden zeigen, auch wenn es hier deutliche Mehrkosten gab, die aber nachvollziehbar erklärt werden. Mit dem letzten Projekt, das in der Amtszeit von Landrat Stefan Dallinger abgerechnet wird, zeigt sich zweierlei: er legte von Anfang an Wert auf den Klimaschutz und vorbildliches Bauen und es zeigt seinen Fokus auf Bildungsstätten, für die er viel tat: „Für die Bildung ist kein Euro zuviel“ sagte er gewöhnlich, wenn es mal wieder um hohe Summen für den Ausbau, die Sanierung und moderne Ausstattung der 12 Schulstandorte des Kreises ging. Er griff aber auch die Vorschläge der Geschäftsführungen zum Ausbau und der Sanierung der Kreis-Kliniken auf. Und er schob eine Verwaltungszentralisierung am Standort in Heidelberg an – alles Themen, die in einer Zeit beschlossen wurden, als die Mittel aus den Kreisumlagen der Gemeinden gut flossen. Außer der Corona Krise, die sein Team und er aber gut bewältigten, werden seine 16 Jahre eher als das „Goldene Zeitalter“ des Rhein-Neckar-Kreises in die Geschichte eingehen. Stefan Dallinger hat die Gunst der Stunde genutzt und überwiegend für viele Menschen nützliche Projekte beim Kreis und seinen Gesellschaften initiiert, bei denen ihm der Kreistag stets mit breiten Mehrheiten gefolgt ist. Stefan Dallinger hat den Rhein-Neckar-Kreis modernisiert, digitalisiert und er durfte mit dem 50. Geburtstag des Kreises auch ein klassisches Jubiläum begehen, das er ebenfalls passend orchestrierte. Auch die SPD Kreistagsfraktion dankt Stefan Paul Dallinger, wie er sich in SPD Kreisen gerne nannte, für seine vielfältige Arbeit, sein stets offenes Ohr und seine zugängliche Art.
Es gilt das gesprochene Wort
Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2025 in Sinsheim einen Beschluss hinsichtlich der Einleitung des Interessenbekundungsverfahrens zur Wiedereinführung des Altkennzeichens SNH gefasst. Damit ist der Weg frei für das Kennzeichen SNH, das voraussichtlich Ende Februar 2026 an den Start gehen könnte. Ein Antrag zur Wiedereinführung war im Frühjahr von der SPD-Fraktion gestellt worden.
Der Sprecher der SPD zu diesem Tagesordnungspunkt, Pascal Wasow, Bürgermeister der Gemeinde Epfenbach, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Beschluss als Votum für regionale Identität und Zusammenhalt.
Hier der Wortlaut: