24.01.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Wie lebt es sich im Alter am besten?

 

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und seine Emmendinger Kollegin Sabine Wölfle, stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, besuchten unter dem Motto „Wohnen im Alter“ neben der Hockenheimer Demenz-WG auch das Samariterhaus in Oftersheim und luden am Abend zur Diskussionsveranstaltung nach Schwetzingen.

Hockenheim. Mit Blumen und Torte ausgestattet startete der Aktionstag für die beiden SPD-Landtagsabgeordneten in der Hockenheimer Wohngemeinschaft für dementiell Erkrankte. Dort kamen Born und Wölfle schnell mit den Pflegekräften und der Hospizleitung ins Gespräch über die besondere Form des Zusammenlebens der acht Mieter*innen, über den Alltag der dementiell Erkrankten mit den kleinen und großen Herausforderungen und über die Vorteile, die das WG-Leben mit sich bringt.

21.01.2019 in Ankündigungen von Daniel Born

Bürgersprechstunde im Hockenheimer Wahlkreisbüro

 

Daniel Born bietet am Montag, den 28.1. von 16-18 Uhr wieder eine seiner regelmäßigen offenen Bürgersprechstunden an. Die Gespräche finden dieses Mal in Hockenheim in der Schwetzinger Straße 10 im Wahlkreisbüro statt.

Hockenheim. „Mir sind die offenen Sprechstunden sehr wichtig. Viele Anliegen der Bürger konnte ich in der Vergangenheit positiv unterstützen oder schwierige Sachverhalte klären. Die Themen sind dabei so vielfältig wie die Menschen in unserem Wahlkreis. So geht es unter anderem um Verkehrspolitik, Schule, Sicherheit, Vereine, Naturschutz, Rentenfragen, Pflege, Sport, Jugend und Wohnen.“ teilt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete in seiner Einladung mit.

18.01.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born und Schmidt: „Eine fortschrittliche Behindertenpolitik hat bei Grün-Schwarz keinerlei Priorität“

 

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und die sozialpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rhein-Neckar-Kreistag Renate Schmidt haben die Landesregierung scharf für deren Untätigkeit bei der Schaffung eines inklusiven Wahlrechts kritisiert.

Eppelheim. Menschen mit Behinderungen, denen ein Betreuer für die Besorgung aller ihrer Angelegenheiten zur Seite gestellt ist, wird in Baden-Württemberg das aktive und passive Wahlrecht vorenthalten. Dieser Ausschluss widerspricht der UN-Charta für Menschenrechte. Schon im Frühling letzten Jahres hat die SPD-Landtagsfraktion einen Änderungsantrag zum inklusiven Wahlrecht eingebracht, um diese Ungerechtigkeit zu beenden. Die grün-schwarze Regierungsmehrheit lehnte den Antrag im Landtag ab.

Bürgermeister für Brühl und Rohrhof - Ralf Göck

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