Die SPD lässt niemanden in den Seilen hängen

Veröffentlicht am 11.08.2014 in Veranstaltungen

„Wir bekommen immer wieder positve Rückmeldung für unseren Ausflug in den Seilgarten. Die beliebte Veranstaltung ist jedes Jahr überbucht und ich bedauere es, dass wir nicht alle angemeldeten Kinder mitnehmen können“, so der Ortsvereinsvorsitzende Hans Zelt. Beim Ferienprogrammausflug der SPD in den Seilgarten im pfälzischen Kandel kletterten die 44 Kinder so begeistert, dass manch einer die Zeit vergaß.

Eine Gruppe war noch unterwegs als alle anderen schon im Bus zur Heimfahrt saßen. „Sie hatten im letzten Parcour etwas Rückstau erwischt. Und überholen kann man in den Seilen halt nicht“, zeigte Gabriele Rösch Verständnis.

Pünktlich um 12 Uhr fuhren die Brühl-Rohrhofer Sozialdemokraten im Rahmen des Ferienprogrammes mit 44 Ferienkindern letzten Dienstag in den Abenteuerpark Fun Forrest in Kandel los. „Wir wollen pünktlich zurücksein“, so gab Gabriele Rösch bei der Abfahrt am Messplatz in Brühl bekannt. Leider war dies aus den genannten Gründen nicht ganz möglich.

Im Abenteuerwald angekommen machten alle sich auf den Weg in die Seile. Die Kletterer wurden zunächst mit einem Klettersteigset mit Gurt und Helm ausgestattet. Die Erklärung des Sicherheitsprinzips, bei dem jetzt wechselseitig blockierende Karabiner zum Einsatz kommen, so dass immer mindestens ein Karabiner im roten Sicherheitsseil eingeklinkt bleibt, erfolgte als nächstes.

Auf einer kurzen Kletterstrecke mußten die Kinder, unter den wachsamen Augen der Brühler Sozialdemokraten und den Sicherheitskräften von Fun Forrest, ihre Kletterprüfung ablegen.

Ausführlich eingewiesen und mit einem Stempel auf der Hand ging es dann in den Kletterparcours. Hier ermöglichte es das Sicherungssystem die Kinder in kleineren Gruppen weitgehend selbstständig klettern zu lassen. Nur wer die nötige Griffhöhe nicht erreichte, bekam einen orangenen Helm und wurde den erwachsenen Mitkletterer Frau Gerad, Annette und Hans Zelt zugewiesen.

Alle anderen wurden durch das rot behelmten Sicherheitspersonal vom Boden aus überwacht, während Sie sich sich kletternd und balancierend durch Taue, Balken und Stahlseile zu bewegen und sich über Brücken zu hangeln. Einige trauten sich sogar an die 8 Meter hohe Surfbrettrutsche.

Im Seilgarten schlugen sich alle tapfer und meisterten die Parcours. Nach jedem Parcours konnten die Kinder Flüssiges und Kalorien bei Gabriele Rösch, und Gertie Schnepf tanken.

Die Zeit verging an diesem Nachmittag wie im Fluge und so machte sich die Gruppe erst nach sechs auf den Weg nach Brühl, wo auf dem Messplatz schon die Eltern auf ihre Kinder warteten.

 

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