10.01.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born: „Die Schulen brauchen mehr Zeit für die individuelle Förderung statt mehr Standardisierung“

 

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born spricht sich gegen die Forderung der CDU nach mehr Vergleichsarbeiten aus.

Hockenheim. Daniel Born, Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion, kritisiert die Ankündigung der CDU, durch mehr Vergleichsarbeiten die Qualität der Schulen verbessern zu wollen: "Mehr zentrale Klassenarbeiten alleine ändern nichts an den Ergebnissen der Schulvergleichsstudien. Die Schulen benötigen stattdessen mehr Zeit für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler", so der Landtagsabgeordnete und weiter: "Die baden-württembergische Schülerschaft ist so heterogen wie nie. Hier mehr Zentralität zu fordern, ist nicht der richtige Weg, es braucht stattdessen mehr Zeit für die einzelnen Schülerinnen und Schüler".

04.01.2018 in Presseecho von Daniel Born

Südwest-Presse: "Born übt heftige Kritik an Grün-Schwarz"

 

Daniel Born erneuert seine Forderung nach der Gründung einer Landesentwicklunsggesellschaft für mehr sozial gebundenen Wohnraum in Baden-Württemberg.

Ulm. Die Grün-schwarze Regierung koppelt den Verkauf von Landesflächen nicht an soziale Kriterien. "Bei den Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt ist Grün-Schwarz nicht nur ohne Lösungsansatz, sondern vor allem Teil des Problems", so Daniel Born gegenüber der Südwestpresse. Die Zeitung berichtet über die Kritik der SPD-Landtagsfraktion und deren Wohnungsbauexperten Daniel Born, dass die baden-württembergische Landesregierung Landesflächen verkauft, diese aber nicht für den sozialen Wohnungsbau genutzt würden. "Trotz des landesweiten Mangels an bezahlbarem Wohnraum ist auf den Flächen keine einzige Sozialwohnung entstanden. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage der SPD hervor", schreibt die Südwestpresse.

22.12.2017 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born: "Barrierefreiheit ist für uns nicht verhandelbar"

 

Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Daniel Born kritisiert den Vorstoß des Wirtschaftsministeriums, die Regelungen zur Barrierefreiheit in der Landesbauordnung aufzuweichen.

Stuttgart. Im Rahmen der Novellierung der Landesbauordnung gehen die Pläne der Wirtschaftsministerin beim Thema Barrierefreiheit einen Schritt zurück statt vorwärts: Bisher müssen in Wohngebäuden mit mindestens zwei Wohnungen die Wohnungen jeweils eines Geschosses barrierefrei erreichbar und die Wohnräume barrierefrei nutzbar sein. Nun will das Wirtschaftsministerium die Mindestanzahl der Wohnungen pro Gebäude, ab der diese Regelung gilt, auf vier heraufsetzen. Für Daniel Born, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, geht dieser Vorstoß in die völlig falsche Richtung: „Mehr bezahlbarer Wohnraum im Land darf nicht gegen die Demografiefestigkeit ausgespielt werden, beides muss bei einer nachhaltigen Wohnungspolitik Hand in Hand gehen. Von dieser Erkenntnis ist Hoffmeister-Kraut offenbar meilenweit entfernt.“, so Born

22.12.2017 in Landespolitik von Daniel Born

Auf Einladung von Daniel Born zu Gast im Landtag – neues Besucherzentrum beeindruckt Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

 
Sehr geehrte Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren

Bürgerinnen und Bürger aus dem Landtagswahlkreis Schwetzingen sowie dem angrenzenden Betreuungswahlkreis fanden sich kürzlich morgens in Hockenheim ein, um der Einladung des Landtagsabgeordneten Daniel Born MdL, Folge zu leisten, mit dem Bus nach Stuttgart zu fahren und Born und seine Arbeit vor Ort kennenzulernen.

Hockenheim. Die Gelegenheit, die Arbeit des Landesparlaments kennenzulernen, bietet der Schwetzinger Abgeordnete regelmäßig an. Selbstverständlich findet sich im Rahmen solcher Besuche stets Gelegenheit zum Gespräch mit dem Abgeordneten. Dass dieses jedoch auf den Rängen des Plenarsaals stattfindet ist hingegen keineswegs immer der Fall und führte entsprechend zu positiver Resonanz unter den Teilnehmern.

Unser Bürgermeister

Bürgermeister für Brühl und Rohrhof - Ralf Göck

Für den Erhalt der Rohrhofschule

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